Getränkefiltration

Getränkefiltration ist ein Begriff aus der Lebensmitteltechnik. Dabei werden unterschiedliche Membranverfahren eingesetzt.

Hier werden Mikrofilter (0,1–0,2 µm) verwendet. Um einen raschen Anstieg der Trubkonzentration im Kreislauf innerhalb der Anlage (Umwälzpumpe und Module) zu vermeiden, werden die Anlagen zur Weinfiltration mit einer Abkonzentrierungseinrichtung betrieben, d. h. ein geringes Retentatvolumen wird kontinuierlich aus dem Kreislauf zurück in das Unfiltratgebinde ausgeschleust. Eine Speisepumpe schiebt Produkt nach und ergänzt das abgeführte Filtrat- und Abkonzentriervolumen bottle of water. Das aus der Umkehr-Osmose bekannte Zwei-Pumpen-System ist so ausgelegt, dass die Umwälzpumpe große Volumina bei niedrigem Druck bewegt, während die Speisepumpe für den notwendigen Transmembrandruck sorgt. Daraus ergeben sich eine Reihe von Vorteilen, das geschlossene System verhindert Aroma- und CO2 Verluste und vermeidet die Aufnahme von Sauerstoff, der reduzierte Energieeintrag durch das Zwei-Pumpen-System bewirkt eine minimale Produkterwärmung.

Hauptaufgabe für Tangentialflussfilter in der Kellerwirtschaft ist die Filtration von Jungweinen nach dem ersten Abstich. Wenn die empfohlenen Regenerationsschritte und -temperaturen eingehalten werden, sind sogar nahezu keimfreie Filtrate zu erzielen. Weitere Anwendungsgebiete sind die Gärunterbrechung durch Abtrennung der Mikroorganismen (Seitz-Böhi-Verfahren), die Filtration von entpektinisiertem und geschöntem Traubensaft vor der Pasteurisierung und sterilen Einlagerung (Süßreserve), sowie die scharfe Vorfiltration des füllfertigen Verschnittes (Vorlegefiltration).

Neben modifizierten Anlagen zur Wein- und Sektfiltration stehen auch spezielle Fruchtsaftfilter zur Verfügung, die sich in verschiedenen Stufen der Fruchtsaftherstellung sehr gut bewährt haben. Grundvoraussetzung ist jedoch der Einsatz pektolytischer Enzyme und nach Bedarf stärkeabbauender Enzyme sowie eine Schönung mit Gelatine und Kieselsol. In der Regel ist eine Reduzierung der Schönungsmittelmengen möglich, jedoch empfiehlt es sich in jedem Fall, den Bedarf zuerst im Labor exakt zu ermitteln, um sicherzustellen, dass die Filtrate stabil sind.

Bei der Verarbeitung von Frischsäften direkt oder vor der KZE-Einlagerung ist eine Arbeitsweise ohne oder mit Retentat-Abkonzentrierung möglich. Dabei ergeben sich in Relation von den zu filtrierenden Säften durchschnittliche Fluxraten von 35 bis 90 l/m² h. Wenn die Säfte konzentriert werden sollen, besteht sowohl die Möglichkeit, nach der Aromaabtrennung und Heißenzymierung bei Temperaturen um ca. 50 °C und entsprechend hohen Leistungen zu fahren, als auch das Produkt als trübes Konzentrat einzulagern und erst beim Rückverdünnen auf Trinkstärke zu filtrieren. Diese Arbeitsweise ist bei der Apfelsaftherstellung von besonderem Vorteil, weil die Enzymierung, Schönung und Filtration außerhalb der arbeitsintensiven Press-Saison, d. h. kurz vor der Abfüllung ansteht, und die CMF-Anlage nach dem Prinzip der periodischen Wasseraussüßung betrieben werden kann. Ein professionelles MF-System gestattet dabei folgende Schritte:

Im praktischen Betrieb sind die Filtrationsintervalle zwischen den Aussüßungen je nach Trubgehalt etwa 1 bis 3 Stunden. Der Ablauf des Aussüßens erfolgt automatisch über den Mikroprozessor – zunächst wird aus einer Wasservorlage mit Hilfe des induktiven Durchflussmessers ein bestimmtes vorwählbares Wasservolumen der Anlage zugeführt und auf diese Weise das Produkt im Retentat weitgehend verdrängt. Im Filtrat ergibt sich eine Verdünnung um < 1 bis 2° Brix während das wässrige Retentat dann nur noch etwa 3 – 4 g/l Zucker entsprechend ca. 1° Brix enthält. Neben geringen Produktverlusten von < 0,6 % wirkt sich das periodische Einspeisen von Wasser durch das Abspülen und Austragen der Deckschicht leistungssteigernd aus. Bei durchschnittlichen Fluxraten von 50 bis 60 l/m² h über einen Zeitraum von 10 bis 15 Stunden ergeben sich nach der Rückverdünnung auf Trinkstärke rechnerisch Volumina von 70 bis 90 l/m²h.

Charakteristische Merkmale der CMF-Technologie sind die Eliminierung von Filterhilfsmitteln d. h. deren Beschaffung, Lagerung, Handhabung und Entsorgung, die rasche takeya glass water bottle, arbeitsextensive sowie die qualitätsschonende Verarbeitung.

Der Kerzenfilter besteht aus einem Filtergehäuse und einer darin eingesetzten Kerze, die vom Rohgetränk von außen nach innen durchströmt wird. Die Kerze wiederum besteht aus einem gewickelten Faden aus Synthetik oder natürlichem Material. Die Kombination eines Schichtenfilters mit einem Membranendfilter vor der Abfüllung ist eine zuverlässige Variante der Vorklärung, besonders wenn schwer zu filtrierende Produkte vorliegen. Ein Servicefilter für die Versorgungsmedien Kaltwasser und Heißwasser, Dampf und Lauge vermeidet Sekundärprobleme durch partikulär verunreinigte Regenerations- und Sterilisationsmedien und gewährleistet eine bestmögliche Regeneration.

Als Kerzenvorfilter sind zwei Typen hinsichtlich wirksamem Schutz des nachgeschalteten Membranfilters optimiert worden:

Ein weiterer Typ, bestehend aus aufeinander abgestimmten, plissierten Lagen aus Polypropylenvliesen, ist gekennzeichnet durch mechanische und chemische Stabilität sowie eine exzellente Regenerierbarkeit. Er wird auch als validierte 1-µm-Vorfilterkerze für Weine aus südlichen Anbaugebieten mit niedriger kolloidaler Belastung eingesetzt best reusable water bottle with filter. Für diese Kerze gibt es inzwischen eine Vielzahl von Einsatzgebieten in der Getränkeindustrie:

Zimbabwean cricket team in Pakistan in 2015

The Zimbabwe cricket team toured Pakistan from 19 to 31 May 2015. The tour consisted of three One Day International (ODI) and two Twenty20 International (T20I) matches, all played at Gaddafi Stadium in Lahore. It was the first tour by a Test-playing nation since the attack on the Sri Lankan cricket team in 2009. Pakistan won the T20I series 2–0 and won the ODI series 2–0 after the third match finished as a no result. It was Pakistan’s first ODI series win in two years. Pakistan ODI captain Azhar Ali said “it’s been an exciting and emotional series for many reasons. It became important for us, as many of us never played in Pakistan, and winning makes it more significant because it gives you confidence”.

Before the tour, several Zimbabwean cricketers expressed their concerns about travelling to Pakistan, but were committed to the trip. Pakistan captain Misbah-ul-Haq had described the tour as “a big joy for all of Pakistan cricket fans, players and for the PCB officials” bottle of water. Tony Irish, the executive chairman of the Federation of International Cricketers’ Associations (FICA), said that “we are very concerned about the safety of players and any match officials who may be sent to Pakistan, should this tour go ahead”. The International Cricket Council (ICC) announced that it was awaiting the outcome of a security report before deciding if it were to send officials, with the possibility that the Pakistan Cricket Board (PCB) would use its own officials if the ICC was unable to supply them.

Zimbabwe Cricket (ZC) were in talks with its own government regarding concerns over security. ZC caused confusion after issuing a press release on 14 May stating the tour had been suspended, but they retracted it just 15 minutes later. On 17 May ZC confirmed that the tour would go ahead. The ICC did not appoint any of its match officials thermos water bottle parts, but made provision for the PCB to use their own umpires. The Zimbabwe team received state guest importance, including more than 4,000 police officers for their security when they arrived in Pakistan at Allama Iqbal International Airport on 19 May to start the tour.

Only five players in the Pakistan T20 squad had played a home international match before this tour. Batsman Umar Akmal said that “it will be an amazing feeling, it would mean so much to me. Cricketers around the world take playing at home in front of their own crowds for granted”. Tickets for both of the T20 matches sold out within two days, with 60,000 people attending the first game.

In the ODI series, Zimbabwe captain Elton Chigumbura was suspended for the last two matches, due to a bowling a slow over-rate in the first match. Hamilton Masakadza became the Zimbabwean captain for the final two matches in Chigumbura’s absence.

During the second ODI match, there was a loud explosion outside the stadium that was thought to have been caused by an electricity transformer. It was later revealed to be a suicide attack that killed a civilian and a Punjab Police officer, while he was trying to stop the suicide bomber. The initial report of the transformer explosion was used to avoid a panic. Despite the attack, the third and final match of the series went ahead as scheduled.

After the matches had concluded, it was revealed that the PCB had paid the players in the Zimbabwe squad US$12,500 each for the tour. This was paid in two amounts brown football uniforms, the first when Zimbabwe arrived in Pakistan, and the second after the tour dates had been fulfilled.