Schillstraße 37 (Stralsund)

Die Gebäude mit der postalischen Adresse Schillstraße 37 sowie Schillstraße 37 a–d sind ein denkmalgeschützter Gebäudekomplex in der Schillstraße in Stralsund. Die Häuser liegen im Kerngebiet des von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannten Stadtgebietes des Kulturgutes „Historische Altstädte Stralsund und Wismar“. In die Liste der Baudenkmale in Stralsund sind sie mit der Nummer 690 eingetragen.

Das Grundstück grenzt mit seiner Nordseite an die Stralsunder Stadtmauer football shirts for kids; es befand sich Ende des 13. Jahrhunderts im Besitz der Familie von der Osten, die in den Jahren 1280 bis 1300 im Hofbereich ein steinernes Gebäude errichten ließ. Vom 17. bis zum 19. Jahrhundert wurde das Gebäude mehrfach überformt.

Die südliche Längsseite weist ein spitzbogiges Portal und eine vierteilige, spitzbogige Blende im Obergeschoss auf. Dieses Obergeschoss wurde auch das Saalgeschoss genannt. An der westlichen Schmalseite ist ein Dreiecksgiebel mit gestaffelten Spitzbogenblenden zu sehen.

Seit dem Jahr 1493 gehörte das Grundstück der Stralsunder Kramercompagnie, die das Haus für ihre Versammlungen und Feierlichkeiten nutzte.

Das Haus wurde in der Barockzeit nach Osten hin verlängert. Ein mit seiner nördlichen Wand auf der Stadtmauer stehender Parallelflügel wurde angefügt.

Um das Jahr 1820 wurden Wohnungen in das Haus eingebaut vintage replica football shirts; die Kramercompagnie gab damit die Nutzung als Compagniehaus auf und brachte hier fortan Witwen des Krameramtes unter.

Um das Jahr 1820 wurde an Stelle einer älteren Budenreihe das heutige Vorderhaus (Nr. 37 a / b / c / d), ein zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, errichtet. In diesem Haus waren acht Wohnungen für Witwen des Krameramtes eingerichtet.

Die Fassade weist vier rundbogige Eingänge auf alternate football jerseys. Mittig ist eine korbbogige Tordurchfahrt zum Hof hin eingefügt.

Koordinaten:

Antíoco X Eusebio

Antíoco X Eusebio de la dinastía Seléucida, fue rey de Siria entre 95 a football shirts for kids. C.–90 a. C.? football jerseys college. Hijo de Antíoco IX. Comenzó su reinado en el año 95 a. C. y su primer logro fue la derrota de su doble medio primo/primo segundo, Seleuco VI Epífanes, vengando así la reciente muerte de su padre, Antíoco IX. Los sobrenombres que tomó dicen gran parte de su historia: Eusebio (que era un título de su padre) y también Filopator (que ama a su padre) ambos honraban a su padre. Su dominio apenas se extendía fuera de Antioquía. Luchó una y otra vez contra los cuatro hermanos de Seleuco VI, los nabateos y los partos. Uno de los hermanos de Seleuco VI, Filipo I Filadelfo, lo expulsó de la ciudad. Sus hechos tras el año 90 a. C. no son bien conocidos clothes depiller.

La fecha de su caída por lo tanto se desconoce. Josefo narra que fue asesinado en torno al año 90 a. C. luchando contra los partos –y su posesión de Antioquía ciertamente la había perdido ya en favor de Filipo I– mientras que por ejemplo Apiano habla de que fue derrotado cuando el rey armenio Tigranes invadió Siria para el año 83 a. C., pero en tal caso sus acciones entre una y otra fecha son desconocidas. Un hijo de Antíoco X, de nombre Antíoco XIII Asiático fue rey cliente en Siria después de que el general romano Pompeyo derrotara a Tigranes.